Erst Kuhfest, dann Tag des offenen Denkmals

Wenn in Köthen (Anhalt) am zweiten Septemberwochenende das traditionelle Kuhfest gefeiert wird, ist die MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH als ortsansässiges Unternehmen mit an Bord. "Wir laden die Besucher des 29. Köthener Kuhfestes zu uns an die Wasserbar ein", sagt Juliane Stelzl, die sich um den Stand auf dem Kuhfest im Stadion an der Rüsternbreite kümmert. 

Wie die MIDEWA-Mitarbeiterin ankündigt, wird dort das sogenannte "Mobile Trinkwasser" ausgeschenkt. Das ist Trinkwasser in Fünf-Liter-Kanistern, die im Störungsfall an die Kunden verteilt werden. "Normalerweise", erläutert Juliane Stelzl, "zapfen wir das Wasser für unsere Wasserbar über einen Hydranten direkt aus dem Netz, das geht hier leider nicht." Deshalb nutze man die andere Option, um den Festbesuchern dennoch eine Erfrischung anbieten zu können und damit zu zeigen, wie lecker das Wasser aus dem Hahn schmeckt. 

Außerdem hat der Wasserversorger ein Quiz vorbereitet, bei dem es für die drei Bestplatzierten tolle Preise gibt. Für die Jüngsten hat die MIDEWA ein paar Wasserspiele im Gepäck und wird eine kleine Malstraße aufbauen. 

Am Samstag, dem 10. September, ist die MIDEWA-Wasserbar von 9.30 bis 18 Uhr geöffnet, am Sonntag bis 17.30 Uhr.

Wer den Festbesuch am Sonntag mit dem Tag des offenen Denkmals verbinden möchte, kann gern einen Abstecher zum Wasserturm machen. Hier wird die Technische Leiterin der in Köthen ansässigen MIDEWA-Niederlassung Anhalt - Harzvorland, Antje Falke, Einblicke in das Denkmal gewähren und einiges aus dessen Geschichte berichten. Von 10 bis 13 Uhr besteht die Chance, sich das Denkmal in der Straße Am Wasserturm/Ecke Lohmannstraße aus der Nähe anzusehen. 

 

Wasserturm Köthen

Konrad Schwärzel, Leiter Betrieb in der MIDEWA-Niederlassung Anhalt - Harzvorland vor dem Köthener Wasserturm.