Heinrich-Heine-Gymnasiasten freuen sich auf Frankreich

Frankreich steht zweifellos für guten Wein und leckeres Essen, eine angenehm klingende Sprache, eine wunderbare Landschaft, jede Menge Kultur und so vieles mehr. Die Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Wolfen sind der Auffassung, dass das gute Gründe sind, auf eine spannende Entdeckungsreise zu gehen – gemeinsam mit der MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH.

Mit Veolia hat die MIDEWA einen strategischen Partner mit französischen Wurzeln. Seit einigen Jahren bereits nimmt der Wasserversorger die Unterzeichnung des Élysée-Vertrages zum Anlass, ein Stück Frankreich nach Mitteldeutschland zu holen. Der deutsch-französische Freundschaftsvertrag ist am 22. Januar 1963 vom damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast unterzeichnet worden und hat daher seinen Namen. Das Abkommen über die deutsch-französische Zusammenarbeit beinhaltet Konsultationen zwischen beiden Ländern in allen wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik.

In diesem Jahr nun wird die MIDEWA auf Wunsch und Einladung des Heinrich-Heine-Gymnasiums nach Wolfen kommen, um Land und Leute etwas näher zu bringen. Traditionell wird es ein großes Frankreich-Quiz geben. Dabei erhält Geschäftsführer Uwe Störzner Unterstützung von zwei MIDEWA-Mitarbeiterinnen, die in besonderer Weise mit Frankreich verbunden sind: Karina Wasmund und Angélique Chéritat.

Karina Wasmund ist seit Mitte Dezember 2018 im Vertrieb des Wasserversorgers beschäftigt. Sie stammt aus Naumburg (Saale), lebte und arbeitete in den vergangenen vier Jahren in Frankreich. Bereits seit fast einem Jahr gehört Angélique Chéritat, eine gebürtige Französin, zur MIDEWA-Familie. Sie arbeitet im Controlling der Hauptverwaltung Merseburg. Über ein Veolia-Förderprogramm kam sie nach Deutschland und wird den Schülern in Wolfen mit Sicherheit zahlreiche Eindrücke ihres Heimatlandes vermitteln können.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir in jedem Jahr mit unserem deutsch-französischen Entdeckungstag die Möglichkeit bekommen, neugierig auf unseren Nachbarn zu machen. Für uns ist das mittlerweile eine lieb gewonnene Tradition, die wir gern auch in Zukunft fortführen“, erklärt MIDEWA-Geschäftsführer Uwe Störzner. In den vergangenen Jahren brachte die MIDEWA ein Stück Frankreich bereits an Schulen in Lutherstadt Eisleben, Merseburg, Bitterfeld-Wolfen oder Hohenmölsen.

Diesmal führt die deutsch-französische Entdeckungsreise, die auch einige kulinarische Überraschungen bereit hält, nach Wolfen: am Dienstag, 22. Januar 2019, von 9 bis 11 Uhr. Die Schule in der Reudener Straße 74 in Bitterfeld-Wolfen (OT Wolfen) und die MIDEWA freuen sich, wenn Sie als Vertreter der Medien dabei sind.