Viel positives Feedback

Mit einem sehr guten Gesamtergebnis haben die mehr als 2.000 befragten Kunden der MIDEWA  Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH ihren Wasserversorger bewertet. “Wir sind sehr dankbar für die rege Beteiligung und die guten Noten, die unsere Kunden uns gegeben haben”, sagt Alexandra Müller, die Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Unternehmen. 

Vom 14. September bis zum 6. Oktober startete die MIDEWA nach zwei Jahren Pause wieder eine Kundenbefragung. Am Telefon und mit Unterstützung eines Dienstleistungsunternehmens, das sich auf Befragungen wie diese spezialisiert hat. “Wir wollten wissen, wo wir stehen und wo wir nachbessern müssen - dabei lieferten uns die nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Kunden jetzt wichtige Erkenntnisse”, erklärt Alexandra Müller. 

In der Gesamtbewertung ragt ein Wert in diesem Jahr besonders heraus. “Schon 2018 waren wir  überrascht, wie viele unserer Kunden das Wasser aus dem Hahn trinken. Damals haben 60 Prozent diese Frage positiv beantwortet”, erinnert Alexandra Müller, “diesmal sind es 80 Prozent.” Deutlicher könnte die Zustimmung zum Lebensmittel Nummer 1 nicht ausfallen, findet sie.  

Nach wie vor ist der häufigste Kommunikationsweg zur MIDEWA das Telefon. 90 Prozent gaben an, am liebsten anzurufen, um eine Angelegenheit zu klären. “Relativ wenige Kunden, die von uns befragt wurden, nutzen unsere Internetseite - das waren nur 17 Prozent der Haushalte.” Im Januar, kündigt die Kommunikationschefin an, sollen in einem Workshop Maßnahmen diskutiert werden, um diesen Wert mit weiteren Online-Funktionen zu verbessern. Bereits jetzt können die Kunden ihren Zählerstand online melden, es gibt die onlinebasierte Kundenmitteilung, Firmen und Privatpersonen können online den Verlauf von Leitungen erfragen, bevor die Bagger zum Einsatz kommen, “außerdem informieren wir gleich auf der Startseite über größere Baustellen und Versorgungsunterbrechungen”, informiert Alexandra Müller.   

Befragt wurden Kunden in allen vier Niederlassungen der MIDEWA. Regionale Unterschiede konnten zwischen Mansfelder Land - Querfurter Platte, Anhalt - Harzvorland, Saale - Weiße Elster und Muldenaue - Fläming kaum herausgefiltert werden.