Kundencenter werden geschlossen

Die MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH schließt ab Mittwoch, 16. Dezember, ihre Kundencenter. Auch in der Burgstraße in der Dom- und Hochschulstadt Merseburg, dem Sitz der Niederlassung Saale - Weiße Elster.

“Deutschlandweit werden die Kontakte jetzt massiv heruntergefahren, um das Infektionsgeschehen möglichst einzudämmen. Wir haben uns vor diesem Hintergrund entschlossen, unser Kundencenter für die Öffentlichkeit zu schließen, um hier keinerlei Kontakt zwischen unseren Mitarbeitern und den Kunden zu ermöglichen”, erklärt Simone Laudenbach, die Kaufmännische Leiterin der Niederlassung Saale - Weiße Elster.   

Der regional ansässige Wasserversorger ist während des Lockdowns trotz allem für seine Kunden erreichbar: telefonisch, per E-Mail oder auf dem Postweg. Die Kommunikationswege hätten sich als Alternative zum persönlichen Besuch in der Niederlassung in diesem Jahr bereits bewährt, erinnert Simone Laudenbach und ist überzeugt, dass man die Kundenanliegen weiterhin in der gewohnten Qualität und Schnelligkeit abarbeiten könne. 

Die Weihnachtsfeiertage sowie Heiligabend und Silvester ausgenommen sind die Mitarbeiter der MIDEWA im Kundenservice wie gewohnt erreichbar, teilweise werden die Sprechzeiten sogar ausgeweitet. Das gilt jeweils für Donnerstag, den 17. Dezember und am Donnerstag nach dem Dreikönigstag, am 7. Januar. Dann werden die Sprechzeiten von 16 auf 18 Uhr ausgedehnt. Damit wolle man auch Berufstätigen die Gelegenheit geben, ihren Wasserversorger am späteren Nachmittag telefonisch kontaktieren zu können.

Erreichbar ist das MIDEWA-Kundencenter zu folgenden Zeiten: Montag und Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und Freitag von 8 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer : 03461/352-501 . Bei einer Störung der öffentlichen Wasserversorgung sind die Mitarbeiter rund um die Uhr in Bereitschaft. Die 24-h-Notruf Telefonnummer lautet: 03461/352-111.

In den vergangenen Monaten sind vor allem im gewerblichen Bereich bereits viele Vorkehrungen getroffen worden, um die Ansteckungsgefahr unter den Mitarbeitern der MIDEWA - und damit potenziell auch nach außen - so gering wie möglich zu halten. Das bleibe für die nächste Zeit die alles entscheidende Maßgabe, erklärt der Technische Leiter in der Niederlassung Saale - Weiße Elster, Daniel Müller. Schließlich sei die Trinkwasserversorgung essentiell und unverzichtbar für jeden Einzelnen. 

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