MIDEWA bleibt in Lutherstadt Eisleben engagiert

Die Lutherstadt Eisleben und die MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH haben am Donnerstag, dem 9. Juni 2022 ihre weitere Zusammenarbeit bekundet. Damit kümmert sich das regional verwurzelte Unternehmen auch in Zukunft in bewährter Qualität um die zuverlässige  Trinkwasserversorgung in acht Ortschaften der Lutherstadt. Im Ortszentrum obliegt diese Aufgabe den Stadtwerken. 

Beide Unternehmen wollen ihre partnerschaftliche Zusammenarbeit im Sinne der Stadt und ihrer Bürger in Zukunft noch enger gestalten. "Wir sind der Auffassung, es gibt da eine Menge Themen und Projekte, die wir gemeinsam realisieren könnten", sagt Uwe Störzner, der gemeinsam mit seinem Co-Geschäftsführer Julien Malandain zur Vertragsunterzeichnung in die Lutherstadt Eisleben gekommen war. Beide betonten: "Wir freuen uns sehr über die Entscheidung in den politischen Gremien und das Vertrauen, das man in unsere Arbeit setzt." 

Die MIDEWA wird ab dem 1. Januar 2023 weiterhin für die Trinkwasserversorgung für rund 5 100 Menschen in den Ortschaften rund um die Lutherstadt Eisleben zuständig sein. Dabei handelt es sich um Bischofrode, Burgsdorf, Hedersleben (einschließlich Oberrißdorf), Osterhausen (einschließlich Sittichenbach und Kleinosterhausen), Polleben, Rothenschirmbach, Schmalzerode und Wolferode. Der neue Konzessionsvertrag mit der Stadt wurde für 20 Jahre geschlossen. 

"Wir sind froh, die Zukunft der Wasserversorgung mit all ihren Herausforderungen gemeinsam mit unseren Stadtwerken und der MIDEWA gestalten zu können. Es gibt mit Sicherheit viele spannende Projekte, die wir im Schulterschluss anpacken werden", erklärt Carsten Staub, der Bürgermeister der Lutherstadt Eisleben.