Neuer Leiter an neuem Ort mit neuen Aufgaben

Heiko Rach heißt der neue Leiter der Niederlassung Mansfelder Land-Querfurter Platte der MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH. Er wechselt damit zum 1. September 2017 innerhalb des Unternehmens in eine andere Stadt. Seit 2015 führte er die Niederlassung Saale-Weiße Elster, die in Merseburg ihren Sitz hat und unter anderem für die Trinkwasserversorgung der Dom- und Hochschulstadt Merseburg sowie des Burgenlandkreises verantwortlich ist. Der 48-Jährige studierte in Berlin Automatisierungstechnik. Er kam 1997 zur OEWA Wasser und Abwasser GmbH, dem strategischen Partner der MIDEWA. Rach übernahm bei dem privaten Wasserdienstleister die Abteilung Einkauf. Mit seinem Wechsel zur MIDEWA, an der die OEWA mit 25,1 Prozent beteiligt ist, betrat Rach berufliches Neuland: „Ich wollte damals den Wechsel in das operative Tagesgeschäft. Nun ändert sich für mich der Einsatzort innerhalb der MIDEWA, aber auch die Themen, die es zu bearbeiten gibt“, sagt er. Die Niederlassung Mansfelder Land-Querfurter Platte versorgt mehr als 70 500 Einwohner in 21 Kommunen mit Trinkwasser. Das Netz ist 1 230 Kilometer lang. Im Gebiet der Niederlassung befinden sich mehr als 40 Wasserspeicher – so viele wie in keiner anderen. Mit 937 Quadratkilometern zählt sie auch flächenmäßig zu den größeren. Und die Niederlassung arbeitet seit Jahren zuverlässig als Dienstleister für die Abwasserzweckverbände Wipper-Schlenze und Eisleben-Süßer See. Für Rach, der in Wolfen geboren ist und mit seiner Familie in Leipzig lebt, ein neues und gleichermaßen spannendes Themenfeld sowie die Möglichkeit, sich fachlich weiter zu entwickeln. Stefan Ahrens, der bisherige Leiter der MIDEWA-Niederlassung Mansfelder Land-Querfurter Platte, hat das Unternehmen verlassen und sich heimatnah neuen beruflichen Aufgaben gewidmet.