Wetteifern rund ums Wasser

Wer schwimmt am schnellsten oder taucht am weitesten? Wer fühlt sich im nassen Element am wohlsten? Und wer kennt sich am besten mit Wasser aus? Traditionell laden die Stadt Merseburg und die in Merseburg ansässige Niederlassung Saale–Weiße Elster der MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH rund um den Internationalen Tag des Wassers zu ihrem ganz besonderen Tag des Wassers ein. Diesmal ist es Mittwoch, der 14. März. Dann startet der Leistungsvergleich der Merseburger Grundschulen rund ums Wasser in der Schwimmhalle der Dom- und Hochschulstadt.

„Wir freuen uns jedes Jahr auf diesen kleinen Wettbewerb, bei dem die Kinder Geschicklichkeit, Ausdauer und Köpfchen beweisen müssen – gepaart mit einer Menge Spaß“, sagt MIDEWA-Geschäftsführer Uwe Störzner. Er wird den Tag des Wassers am 14. März um 8:15 Uhr eröffnen. Vorher können sich die Mädchen und Jungen mit einem gesunden Frühstück noch ausgiebig stärken, bevor die Staffelwettbewerbe starten und beim Quiz schlaue Antworten gefragt sind. Mit der Wasserbox können sie außerdem spielerisch lernen, wie das Trinkwasser aufbereitet wird, so dass man es frisch aus dem Hahn trinken kann.

Mit dabei sind sechs Grundschulen der Stadt: Albrecht Dürer, Otto Lilienthal, Im Rosental, Am Geiseltaltor, Joliot Curie und die Johannes-Schule. Nach Aussage des städtischen Schulamtes, das bei der Vorbereitung der Veranstaltung unterstützt, werden fast 120 Kinder in der Schwimmhalle um die Plätze wetteifern. Gegen 10:45 Uhr werden die Sieger gekürt.

Der Internationale Tag des Wassers wird jedes Jahr am 22. März weltweit begangen, so auch im MIDEWA-Versorgungsgebiet. „Er bietet uns einen guten Anlass, auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen, die sich mit dem nassen Element in allen Facetten befasst. So selbstverständlich es für den Einzelnen ist, einfach den Wasserhahn zu Hause aufzudrehen und das Trinkwasser genießen zu können, so viel Arbeit ist für unsere Leute damit verbunden“, macht Uwe Störzner deutlich.

2018 widmet sich der Weltwassertag dem Motto „Nature for water“. Hintergrund ist die stärkere Nutzung naturnaher Lösungen im Gewässermanagement. Er wurde 1992 in Rio de Janeiro durch die Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Der Tag ist immer auch Anlass, kritisch auf die Trinkwasserversorgung in allen Teilen der Welt zu blicken.