Die MIDEWA startet in ein besonderes Jahr. 2026 feiert das Unternehmen seinen 30. Geburtstag. Und das will man nicht im stillen Kämmerlein tun, sondern die Bürgerinnen und Bürger in den Städten und Gemeinden einbeziehen. Am Mittwoch, 7. Januar 2026, haben der Vorsitzende des MIDEWA-Aufsichtsrates, Hohenmölsens Bürgermeister Andy Haugk, und MIDEWA-Geschäftsführer Steffen Höntsch vor dem Trinkwasserbrunnen auf dem Altmarkt in Hohenmölsen den offiziellen Startschuss zur Challenge der Mitgliedskommunen vollzogen. Als erste Kommunen wurden Lutherstadt Eisleben und Zeitz gezogen.
"Wir haben allen Grund, stolz auf das Erreichte zu sein. Unsere Beschäftigten leisten jeden Tag eine tolle Arbeit im Sinne der Allgemeinheit. Jeder sorgt an seinem Platz dafür, dass wir den Bürgerinnen und Bürgern an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr zuverlässig Trinkwasser zur Verfügung stellen können. Das ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die viel Kompetenz erfordert", weiß Steffen Höntsch, der die öffentliche Wahrnehmung der MIDEWA als Dienstleister und attraktiver Arbeitgeber im Jubiläumsjahr weiter verbessern möchte. Doch vor allem will die MIDEWA mit dieser Aktion Danke sagen. Danke für das Vertrauen der Mitgliedskommunen, die bei der jetzt begonnenen Challenge in besonderer Weise gefragt sind.
Was hat es mit der Challenge auf sich?
"In der Challenge geht es darum zu zeigen, welche Verbindung die Kommunen zur MIDEWA haben und warum Trinkwasser einfach ein tolles Produkt ist", erläutert Karina Wasmund, zuständig für Vertrieb und Kommunalbetreuung bei der MIDEWA. Der Wasserversorger ist seit fünf Jahren offiziell "leitungswasserfreundlich". Eine Auszeichnung, die den ressourcenschonenden Umgang mit Trinkwasser thematisiert, aber auch dessen Bereitstellung über öffentliche Trinkwasserbrunnen, wie es sie an vielen Standorten des MIDEWA-Versorgungsgebietes inzwischen gibt.
Von Januar bis November können monatlich zwei Kommunen an der Challenge teilnehmen. Vorausgesetzt, sie haben sich angemeldet und sie beziehen ihr Trinkwasser über die MIDEWA. Die entsprechenden Kommunen befinden sich in einem Lostopf und werden öffentlich gezogen. Das passiert unter Ausschluss des Rechtsweges. Wer gezogen wurde und die Herausforderung der Challenge annimmt, sichert sich damit automatisch die Chance auf den Hauptgewinn, der im Dezember 2026 bei der großen Geburtstagsfeier vergeben wird.
Die Kommunen treten in der Challenge nicht gegeneinander an. "Es geht uns vielmehr um Ideen, um Kreativität, um die Mitwirkung der Kommunen, die damit aktiver Teil unseres 30. Geburtstages sind", schildert Karina Wasmund.
Wie läuft die Challenge ab?
Die teilnehmenden Kommunen - 57 versorgt die MIDEWA im südlichen Sachsen-Anhalt mit Trinkwasser - haben zehn Tage Zeit, ihr Projekt umzusehen und öffentlichkeitswirksam ihre Sympathie für Trinkwasser der MIDEWA zu zeigen. Dafür gibt es drei Optionen:
1) einen Lieblingsplatz finden oder kreieren, an dem sich Trinkwasser besonders gut genießen lässt. Dabei hilft ein großer Bilderrahmen, den die MIDEWA zur Verfügung stellt.
2) ein Kunstwerk - geschaffen mit Kreide, das zum Beispiel vor dem Rathaus eine trinkwasserfreundliche Botschaft sichtbar macht.
3) ein Naturlogo schaffen, zum Beispiel im Schnee, mit Hilfe von Steinen oder auch mit dem Rasenmäher. So könnte auf einer Wiese oder dem Sportplatz das MIDEWA-Logo abgebildet werden.
Wichtig: Die erfolgreiche Challenge muss entweder im Foto oder mit einem kleinen Video dokumentiert werden. Wer sich in der Kommune um die Umsetzung kümmert - ob ein Verein, ein Jugendklub oder ein Ortschaftsrat federführend ist -, spielt keine Rolle. Entscheidend ist lediglich, dass das Projekt im Gebiet der jeweiligen Kommune umgesetzt wird.
Ein kleines Dankeschön haben sich die Städte und Gemeinden für ihren Einsatz in jedem Fall verdient. "Wir kommen vorbei und ziehen bei der Gelegenheit die nächsten beiden Orte, die dann wiederum zehn Tage Zeit haben, die Challenge umzusetzen", erläutert Karina Wasmund.
"Uns ist es wichtig, vor allem im Jubiläumsjahr in unserem Versorgungsgebiet noch mehr präsent zu sein, als wir das ohnehin schon sind - durch unsere Investitionen, auf Veranstaltungen oder in den Schulen. Wir sind ziemlich gespannt, was sich die Kommunen einfallen lassen, um ihre Begeisterung für das Lebensmittel Nummer 1 auszudrücken", sagt MIDEWA-Geschäftsführer Steffen Höntsch.
Am 4. Dezember 2026 werden aus dem Lostopf mit allen teilnehmenden Kommunen dann zwei gezogen, in denen jeweils ein Trinkwasserbrunnen installiert wird. Von daher ist Steffen Höntsch der Meinung: "Mitmachen lohnt sich!" Auch wenn die Challenge in Hohenmölsen bereits gestartet ist, können sich Kommunen noch anmelden - und zwar bis zum 31. Januar 2026 per E-Mail an mitmachaktionennoSpam@
Die MIDEWA ist am 5. Dezember 1996 durch kommunale Gesellschafter gegründet worden. Mehr über das Unternehmen im Netz: www.midewa.de