Mobiles Trinkwasser

Regionalität ist der MIDEWA ein wichtiges Anliegen. So konnte in Zusammenarbeit mit dem Obsthof Müller das Pilotprojekt "Mobiles Trinkwasser" erfolgreich umgesetzt werden.

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Liter "Mobiles Trinkwasser" wurden im August 2022 bei der sechsten Trinkwasserabfüllung abgefüllt und verpackt.

Mit dem Obsthof Müller in Querfurt (Saalekreis) hat die MIDEWA seit 2020 einen regionalen Partner für den Fall der Fälle: Dort wo normalerweise vor allem Apfelsaft abgefüllt wird, läuft inzwischen auch Trinkwasser in handliche Fünf-Liter Kartons, die bei Versorgungsunterbrechungen eingesetzt werden.

Bei längeren Unterbrechungen der Trinkwasserversorgung, zum Beispiel im Fall eines Rohrbruches, schickt die MIDEWA Wasserwagen in die Orte. Das bereitgestellte Wasser kann an zentralen Punkten abgeholt und nach dem Abkochen unbedenklich verzehrt werden. Um den Kundenservice weiter zu verbessern, suchte die MIDEWA 2019 nach einem regionalen Anbieter, der über die entsprechende Technik verfügt, das Wasser abzufüllen und haltbar zu machen. Bei Alexander Müller, dem Inhaber des Obsthofes Müller, wurden schließlich die Prototypen vom “Mobilen Trinkwasser” in Form von handlichen Fünf-Liter-Kanistern befüllt. Das “Mobile Trinkwasser” kann ohne Abkochen sofort verzehrt werden. Es ist dank einer speziellen Verschlusstechnik bis zu 18 Monaten haltbar - und kundenfreundlich im Gebrauch. Inzwischen beliefert der Obsthof Müller alle 13 MIDEWA-Servicebereiche regelmäßig mit dem “Mobilen Trinkwasser” - eine flexibel einsetzbare und schnell verfügbare Wasserreserve für den Notfall.

Das Projekt kommt von Anfang an gut an bei den Kunden. Der Mitteldeutsche Rundfunk war zu Besuch und hat über das regionale Projekt und die sechste Abfüllung im August 2022 in der Sendereihe MDR ab 4 berichtet.